Auflösung Reha-Quiz

Auf dieser Seite finden Sie die Auflösung des Reha-Quiz‘. Sie haben mehr davon, wenn Sie zuerst versuchen, die Fragen zu beantworten. Klicken Sie hier.

Was gehört zum Erfolg einer Reha unbedingt dazu?

Richtige Antwort:

Dass man lernt, wie man selbst mit seinen Beschwerden besser umgehen kann

Warum

Die Therapie kann viele Beschwerden lindern. Aber ganz gehen sie meistens nicht weg. Dann ist es gut, wenn man weiß, wie man damit umgehen muss.

Was ist das wichtigste Ziel der Reha?

Richtige Antwort:

Dass man wieder am normalen Leben teilnehmen kann

Warum

Auch wenn manche Beschwerden bestehen bleiben, kann man viel schaffen und ein normales Leben führen. Wie das geht, kann man in der Reha lernen.

Was glauben Sie: Wie wird es Ihnen nach der Reha gehen?

Richtige Antwort:

etwas besser

Warum

Wissenschaftler haben herausgefunden: Nach der Reha geht es den Menschen besser als vor der Reha. Aber die Besserung ist nicht allzu groß. Und sie hält auch nicht lange an. Nach 3 oder 6 Monaten lässt sich kaum noch ein Erfolg nachweisen. Anders ist es bei den Patienten, die nach der Reha weiter trainieren. Lesen Sie auf der Seite „Nachsorge“ mehr darüber.

Welcher Satz ist richtig?

Richtige Antwort:

Viele Beschwerden bessern sich, wenn die Muskeln kräftiger und ausdauernder werden

Warum

Kräftige Muskeln verspannen sich nicht so leicht. Verspannungen sind eine Ursache von Schmerzen. Kräftige Muskeln geben den Gelenken und der Wirbelsäule mehr Halt. Das wirkt gegen Abnutzungserscheinungen.

Was ist für die meisten orthopädischen Patienten kein geeignetes Rehaziel?

Richtige Antwort:

schmerzfrei arbeiten zu können

Warum

Viele Patienten haben nach der Reha weniger Schmerzen. Aber nur wenige haben gar keine Schmerzen mehr. Dass man trotz gewisser Schmerzen arbeiten kann, lernt man in der Reha.

Was wird in der Klinik von den Patienten erwartet?

Richtige Antwort:

Dass die Patienten über ihr persönliches Gesundheitsverhalten nachdenken.

Warum

Was man selbst tut oder nicht tut, kann die Gesundheit verbessern oder verschlechtern. Darüber nachzudenken, kann sich lohnen. Beispiele: „Ist das Rauchen für mich noch ein Genuss? Oder wäre ich froh, wenn ich davon loskommen könnte?“ – „Ernähre ich mich eigentlich so, wie ich es für richtig halte? Oder sollte ich etwas daran ändern?“
Welche Schlüsse Sie daraus für Ihr Leben ziehen, bleibt aber natürlich Ihnen überlassen.

Von einem Therapeuten hören Sie den Satz: „Die Reha dauert ein Jahr.“ Was meint er damit?

Richtige Antwort:

Nach der Zeit in der Klinik muss man noch lange weiter trainieren, bis sich das gewünschte Ergebnis einstellt.

Warum

In 3 Wochen kann man lernen, welche Behandlungen einem helfen. 3 Wochen sind aber zu kurz. Der richtige Therapieerfolg stellt sich oft erst nach längerer Zeit ein. Darum ist Nachsorge auch so wichtig.

Stellen Sie sich vor, Sie blättern in einer offiziellen Broschüre über die Reha. Welchen Satz würden Sie da vermutlich lesen können?

Richtige Antwort:

Denken Sie über alles, was Sie in der Klinik erfahren, gut nach und ziehen Sie daraus Ihre eigenen Schlüsse

Warum

Von Ärzten und Therapeuten bekommen Sie viele Ratschläge. Welche Sie davon annehmen, bleibt Ihnen überlassen. Nehmen Sie sich Zeit, sich zu informieren und alles gut zu durchdenken. Dann fallen Ihre Entscheidungen klug aus. Lesen Sie mehr dazu auf unserer Seite Verantwortung übernehmen für die eigene Gesundheit.

Vier Patienten mit gleichem Krankheitsbild sprechen über ihre Rehaziele. Wer hat sein Ziel am genauesten formuliert?

Richtige Antwort:

Patient 4: „Ich möchte soweit gehen können, dass ich zur Bushaltestelle komme.“

Warum

Bei diesem Ziel lässt sich am genauesten feststellen, ob man es erreicht hat oder nicht. Mehr über persönliche Rehaziele lesen Sie hier.

In der Rehaklinik gibt es für die Patienten Arztvorträge. Welche Aussage könnten Sie dort am ehesten hören?

Richtige Antwort:

Jeder Patient sollte ein Fachmann für seine eigene Gesundheit sein.

Warum

Der Arzt ist ein Fachmann für das Allgemeine. Er weiß, was für die meisten Patienten zutrifft. Aber die Menschen sind verschieden. Nur Sie können ein Fachmann für sich selbst sein. Nur Sie wissen, wie Ihr Körper empfindet oder reagiert. Also: Hören Sie, was Ihr Arzt sagt, und überlegen Sie, ob das für Sie persönlich passt. Lesen Sie mehr dazu auf unserer Seite „Verantwortung übernehmen für die eigene Gesundheit“.

Wie geht es den meisten Patienten nach der Reha, wenn sie bei allen Therapien, Beratungen und Patientenschulungen aktiv mitmachen?

Richtige Antwort:

Sie werden wissen, was sie zu Hause tun müssen, damit es mit der Gesundheit weiter bergauf geht.

Warum

Die Zeit in der Reha ist kurz. Große Wirkungen lassen sich in 3 Wochen nicht erzielen. Zu Hause muss es weitergehen. Das haben wir auf unserer Nachsorge-Seite ausführlicher beschrieben.

Was bedeutet die Abkürzung IRENA?

Richtige Antwort:

Ein Nachsorgeprogramm der Rentenversicherung

Warum

Die intensivierte Rehabilitationsnachsorge ist ein Kind der Rentenversicherung. Andere Reha-Träger haben andere Programme.

Gibt es in Ihrem Betrieb einen Schwerbehindertenvertreter?

Falsche Antwort:

das weiß ich nicht

Warum

Vielleicht brauchen Sie eine Sozialberatung. Der Sozialarbeiter kann Ihnen besser helfen, wenn Sie ihm Fragen wie diese hier beantworten können. Darum sind alle Antworten richtig bis auf „das weiß ich nicht“. Weitere Infos stehen auf der Seite „Arbeiten nicht mehr möglich?

Welches Ziel kann man in der Reha in drei Wochen in der Regel erreichen?

Richtige Antwort:

lernen, was man tun muss, um deutlich kräftigere Muskeln zu bekommen

Warum

In 3 Wochen kann man lernen, welche Behandlungen einem helfen. 3 Wochen sind aber zu kurz. Der richtige Therapieerfolg stellt sich oft erst nach längerer Zeit ein. Darum ist Nachsorge auch so wichtig.

Könnten Sie den Namen des für Sie zuständigen Betriebsarztes nennen?

Falsche Antwort:

nein

Warum

Vielleicht brauchen Sie eine Sozialberatung. Der Sozialarbeiter kann Ihnen besser helfen, wenn Sie ihm Fragen wie diese hier beantworten können. Darum sind alle Antworten richtig bis auf „nein“. Weitere Infos stehen auf der Seite „Arbeiten nicht mehr möglich?

Wissen Sie, ob Sie in den letzten 12 Monaten 6 Monate oder länger krankgeschrieben waren?

Falsche Antwort:

nein, das weiß ich nicht

Warum

Vielleicht brauchen Sie eine Sozialberatung. Der Sozialarbeiter kann Ihnen besser helfen, wenn Sie ihm Fragen wie diese hier beantworten können. Darum sind alle Antworten richtig bis auf „nein, das weiß ich nicht“. Weitere Infos stehen auf der Seite „Arbeiten nicht mehr möglich?

Hier sehen Sie vier ausgedachte Therapiepläne. Welcher wäre am ehesten typisch für einen Tag in der Reha?

Richtige Antwort:

Plan 4: Patientenseminar „Stress“, Wassergymnastik, Training an Kraftmaschinen, Moorbad, Nordic Walking

Warum

Der typische Plan enthält viel Bewegungstherapie (Wassergymnastik, Krafttraining, Nordic Walking), eine Anwendung, die entspannend und schmerzlindernd wirkt (Moorbad) und etwas für den Kopf (Patientenseminar). Mehr zur Therapie finden Sie hier.

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